Du bist was du isst – Der Weinkenner, Teil 2

Szenenbild 'La Grande Bouffer', M. Ferreri, 1973

Szenenbild ‚La Grande Bouffer‘, M. Ferreri, 1973

Vor kurzem haben wir unsere Weinkenner-Testreihe angekündigt und euch schon mal in einer kleinen Aufwärmrunde warmdrehen lassen.

Wer noch nicht mitgemacht hat, kann jederzeit noch einsteigen! 🙂

Die Anweisungen für den Testlauf und was es mit dieser ominösen Typisierung auf sich hat, findet ihr hier.

 

 

Also schnell das Heft wieder zum Vorschein zaubern oder das gespeicherte Dokument öffnen …
Es geht gleich los … Ach ja … bitte immer daran denken:

Bei diesem Test gibt geht es nicht um ‘richtig’ oder ‘falsch’! Alle Antworten sind in Ordnung! Es geht um die Ermittlung des Weinkenner-Typus. 😉

Heute geht es um eure Essgewohnheiten! 🙂
Diese verraten nämlich viel über das Verhältnis zum Weingenuss.

Zunächst notiert bitte euren BMI im Heft. (Nicht schummeln!) Das klappt noch ganz ohne Nachdenken – den BMI-Rechner gibt es hier.

Jetzt wird es etwas komplexer. Schreibt bitte immer stichwortartig auf, was euch als erstes einfällt. Nicht zu lange nachdenken …

Was esse ich?

(z.B.: Junkfood, Slowfood, vegetarisch, nur vom Feinsten, alles! …)

Wo esse ich am liebsten?

(z.B.: Im Sternerestaurant; Da, wo es ‚all-you-can-eat‘ gibt; Vor der Glotze …)

Wie steht es mit dem Wein zur Speise?

a) Zu jeder Speise gibt es einen passenden Wein, der die Mahlzeit einzigartig macht.
b) Komisch, dass die erlesenen Weine, die zu einer besonderen Speise passen, ohne dieses Gericht nur selten schmecken …
c) Ich trinke grundsätzlich meinen Lieblingswein. Passt immer!
d) Sonstiges – und zwar …

Warum esse ich?

(z.B.: Weil man essen muss; Was gibt es schöneres im Leben?; Ich koche gern … )


Wie viel esse ich?

(z.B.: So viel wie nötig; Bis zum Abwinken; Je nach dem, was der Kühlschrank her gibt; Ich achte auf die schlanke Linie! …)

 

Was das alles mit dem Weingenuss zu tun hat??? Genaueres erklären wir, wenn die gesamte Testreihe fertig ist. Vorab schon mal diese kleine Faustregel, die sich aus unserer Forschung ergeben hat:
Je schwerer der Mensch, je wuchtiger auch der Wein seiner Vorliebe.

Das ,Wie-viel‘ steht natürlich im direkten Verhältnis zum ‚Warum‘ – und das ergibt einen Quotienten, der uns verrät, wie komplex der ideale Wein sein sollte …  (Aber jetzt höre ich auf, ehe ich euch abschrecke. 😉 )

Hier noch ein kleiner Exkurs für alle, die jetzt neugierig geworden sind und wissen wollen, warum wir essen, was wir essen. 🙂mahlzeit

Wir freuen uns, wie immer, über die tapferen Teilnehmer, die ihre Ergebnisse nicht nur in ihren Heften notieren, sondern diese hier mit allen teilen … Das motiviert zum Mitmachen!

Thank you for sharing! 🙂

1 Kommentar

  1. 25.2 BmI
    alles!
    zu hause
    Zu jeder Speise gibt es einen passenden Wein, der die Mahlzeit einzigartig macht.
    Was gibt es schöneres im Leben?; Ich koche gern 
    So viel wie nötig

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