Kinder und Wein

Ein kontroverses Thema!

Diese Woche wurde in Florida eine 19 jährige Babysitterin ins Gefängnis gesteckt, weil sie ihr volles Weinglas auf dem Tisch hatte stehen lassen, als sie kurz aus dem Zimmer ging und ihr Schützling sich daran vergriff …

Das arme Kind … Der Schoppen ist ihm schlecht bekommen.

Mehr Glück hatte das Baby aus dieser Geschichte, dass zur Taufe in Bordeaux das Zahnfleisch mit 2000er Petrus eingerieben bekam. Ein gesegneter Start in Leben!

Es soll ja auch genügend Leute geben, die ihren Babys das Einschlafen erleichtern, indem sie ihnen ein paar Tropfen Port auf den Gaumen reiben oder den Schnuller in Likör tauchen…

Ist es ein Zeichen von kultureller Erziehung, wenn man den heranwachsenden Kindern zu Tisch ein Glas (verdünnten) Wein anbietet? Oder ist das der Anfang des Verderbens?
Wie führt man seinen pubertierenden Nachwuchs verantwortungsvoll an den Weinkonsum heran?

Studien belegen, dass Jugendliche sich viel eher unverantwortlichen Saufgelagen hingeben, wenn in ihrer Familie Alkohol ein Tabu ist.

Andererseits ist auch erwiesen, dass Alkohol das nicht ausgewachsene Hirn irreparabel schädigt, und dass das Hirn bis zum 25sten Lebensjahr nicht ausgereift ist. Man sollte also eigentlich bis 25 gar keinen Alkohol trinken.

Ab wann lässt man also die Kinder mal am Glas nippen, ohne zu befürchten, dass ihr IQ gleich in den Keller rast, wenn man auch nicht möchte, dass sie sich heimlich mit den Freunden zum Komasaufen treffen?

 

Was meint ihr?

Wie haltet ihr es mit dem „kleinen Schluck“ für die Kleinen zur besonderen Gelegenheit? Schampus oder Apfelschorle?

 

Ich bin gespannt! 😉

 

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