Ende Dezember: der kulinarische Weihnachtsmarathon steht ins Haus.

 

Auf die Plätze, fertig, los …

Am 24. Dezember geht es noch recht gemütlich zu, quasi leichtes Aufbautraining mit Kartoffelslat, Würstchen und Bier, oder Karpfen und Silvaner.

 

Aber bereits am 25. Dezember stehen wir in der Startlöchern:  
Champagnerfrühstück im Bett mit Lachs und Ei. Mittags wieder eine halbe Flasche Blubber (pro Person) zu kleinen Fingerfoodhäppchen, danach das eine oder andere Bierchen.

Gefolgt vom großen Menü, zur Vorspeise einen Weißen, zum Hauptgericht lässt man sich nicht lumpen, ein ordentlicher Bordeaux zum Braten, danach Käse, Dessert, Digestif. Und zwischendurch immer mal wieder vom bunten Teller naschen, Plätzchen, Mon Cherie, Pfeffernüsse, Kaffee, Kirschwasser.

Jetzt müssen wir aber mal eine Pause einlegen, Kultur muss auch sein, „Konzert“, d.h. der Nachwuchs spielt Blockflöte. Kann man nur mit einem Likörchen ertragen, das versüßt auch den Übergang zum Abendessen, bei dem man sich zuerst einmal mit einem Glas Wein zuprostet.
Wir sind ungefähr seit 12 Stunden am Start, aber wer denkt jetzt ans Aufgeben.

Schnittchen mit Bier oder Wein, Käseplatte mit Süßwein, Stilton mit Port, anschließend der feine Cognac aus 1921, der für die ganz besonderen Gelegenheiten – und die dicke Havanna. Heute schimpft Tante Marie auch nicht wegen der Vorhänge.

Der 26. Dezember beginnt mit Kopfschmerzen.
Das muss der Rotwein gewesen sein! Oder das Histamin im Käse, erst neulich noch gelesen.

Eigentlich wissen wir es ja besser.

Wer befürchtet, vom schweren Rotwein Kopfschmerzen zu bekommen, der hält sich besser an diesen leichtfüßigen Durstlöscher aus Österreich:
(Und zählt besser nicht die Flaschen und Gläser vom Vortag zusammen
-oder gar die Kalorien …)

 

Den Austrian Crystal, Assemblage 2011, von The Dot gibt es bei Rewe für 8,99€.

 

Zum Schluss noch ein ernst gemeinter Rat, wie man den Weihnachtsmarathon übersteht: Wasser trinken! Viel Wasser! Zu jedem Glas Wein ein Glas Wasser, mindestens!
Und zwischendurch auch immer mal wieder eins. Es liegt meistens nicht am Wein, wenn uns schlecht wird.

Cheers!
Eure Monneypenny 😉

 

1 Kommentar

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