Rock my wine

 

Wein liebt Musik!

Nicht nur das Zwitschern der Vögel im Weinberg und das säuseln des Windes durch die Blätter der Rebstöcke … Nein, auch im Weinkeller möchte der Beerensaft beschallt werden:

Mozart für die feinen Nuancen, Hard Rock für mehr Struktur, Julie Andrews für die lieblichen Noten.

Auf diese Art und Weise macht man den Trauben ganz einfach deutlich, was man von ihnen erwartet. Das ist zumindest die Theorie des Österreicher Weinmachers Markus Bachmann, Gründer des Labels Sonor Wines, bei dem man diese Weisheit in die Praxis umsetzt.

Das Ganze hört beim Weinmachen nicht auf! Wein verkosten soll man offensichtlich auch mit der richtigen Musik im Ohr … Mit unterschiedlicher Musik wird der Geschmack des Weins unterschiedlich wahrgenommen. (Das steht hier.) 

Hier also ein paar praktische Tipps in Bezug auf das richtige Musikstück zur Rebsorte:

Cabernet Sauvignon:

„All Along The Watchtower“ von Jimi Hendrix; „Honky Tonk Women“ von den Rolling Stones; „Live And Let Die“ von Paul McCartney und „Won’t Get Fooled Again“ von The Who.
Chardonnay:

„Atomic“ von Blondie; „Rock DJ“ von Robbie Williams; „What’s Love Got To Do With It“ von Tina Turner und „Spinning Around“ von Kylie Minogue.
Syrah:

Puccinis „Nessun Dorma“ gesungen von Luciano Pavarotti; „Orinoco Flow“ von Enya; „Chariots Of Fire“ von Vangelis und den „Canon“ von Johann Pachelbel.
Merlot:

„Sitting On The Dock Of The Bay“ von Otis Redding; „Easy“ von Lionel Ritchie; „Over The Rainbow“ von Eva Cassidy und „Heartbeats“ von Jose Gonzalez.

 

Ob sich das auch mit den Jahrgängen ändert? (Das will ich doch hoffen … )

Und wie wohl unsere „Super Schoppen Shopper Verkostungs Mix, Volume 1“ klingen wird? 😉

Ich glaube ich lasse mir den Titel „Super Tunes“ schon mal schützen … 😀

Schönes Wochenende!

Cheers! 🙂

 

Übrigens, was hört ihr denn am liebsten zum Glas Wein?

 

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