Skandal!

Was für ein Schock!

Das Kamel des französischen Präsidenten Hollande wurde diese Woche verspeist!

Das niedliche Jungtier, das er erst im Februar auf seiner Malireise als Gastgeschenk bekommen hatte, wurde kurzerhand zum Eintopf …

Hätte er es bloß nicht in Timbuktu zurückgelassen!

Jetzt hat die malinesische Regierung unverzüglichen Ersatz versprochen – unter der Bedingung, dass das neue Wüstenschiff umgehend zu seinem Herrchen nach Frankreich reisen darf.

(Ist das der Anfang von Frogeaters-go-Camel?!?!)

Das wäre doch jetzt mal eine Herausforderung für die Sommeliers … Welchen Wein trikt man zum Kamel?

“Keinen!”, werden die Puristen sagen, denn schließlich geht es um islamitische Küche … Das sagt auch Star-Koch Alain Ducasse, der neuerdings Kamel als Spezialität des Hauses in seinem Restaurant in Doha serviert. (Soll nach Spare-Ribbs schmecken. Aber dann mit mehr “Stallgeschmack” …)

Wie lange wird es also dauern, bis diese Delikatesse auch in einer seiner europäischen Top-Küchen bereitet wird?

Wie auch immer … Wir würden den Franzosen zum Eingewöhnen zunächst mal einen heimischen Wein empfehlen. Einen aus Bordeaux, zum Beispiel. Mit einem irgendwie angemessenen Namen …

 

 

Den “Les Cinq Pattes” gibt es bei Norma für  € 2,99.

(Es sei denn, das fünfbeinige Schaf hat ein ähnliches Schicksal erlitten wie Hollandes Haustier.)

 

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