Tipp für Anleger!

WundermaschineGroße Wein gelten ja schon seit langem als hervorragende Investition und wenn sie schon nicht die erhoffte Rendite für das Bankkonto bringen, dann kann man sie am Ende wenigstens noch trinken.

 

Heute haben wir aber mal einen anderen Tipp:

Es handelt sich um eine fast göttliche Maschine natürlich mit dem üblichen IT-Schnickschnack, den ein anspruchsvoller Kunde heutzutage selbstverständlich erwarten darf:  Eine App, einige geheime Zutaten und eine Power-Taste und schon wird aus Wasser Wein, so ein bisschen nach dem Vorbild eines Sodastreams.

Unschwer zu erraten, was den Erfinder dieser Wundermaschine auf diese Geschäftsidee gebracht hat. Schließlich hat schon in der Bibel Jesus Wasser in Wein verwandelt, allerdings ohne jeden kommerziellen Hintergedanken und auch nicht, weil ihm die damaligen Weine zu schwer waren. Eine Maschine hat er nicht gebraucht und es hat auch keine drei Tage gedauert.

Wer aber demnächst seinen eigenen Bordeaux machen will, ohne gleich ein ganzes Weingut zu kaufen, sollte sich einmal über “ The Miracle Machine“ von Kevin Boyer und Philip James informieren, ab Mitte März gibt es hier weitere Informationen.

Bis dahin werden wir aber lieber mit Weinen vorlieb nehmen, deren Trauben noch an richtigen Rebstöcken in der Natur gewachsen sind. Das mag veraltet sein, aber es hat doch ungleich mehr Charme.

 

eberbachWie zum Beispiel der feine trockene Riesling Kabinett vom Kloster Eberbach, Rheingau, aus reifen sonnenverwöhnten Trauben, mit diesem hauchzarten fast magischen und eleganten Spiel von Süße und Säure.

Den gibt es in allen wichtigen Supermärkten für 7.99€, ganz ohne Wundermaschine.

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