Wir machen ein Fass auf

skateboarderJeder, der schon mal im Super Schoppen Shopper geblättert hat, weiß, dass wir keine Fans von gammeligen Holzfässern sind, in denen so viele arme Weine so langsam vor sich hin verderben.

Schon klar, dass die Versuchung groß ist, wenn der Keller voller uralter Barriques steht, auch Wein hinein schütten zu wollen – egal, wie sehr der Wein darunter leidet. Irgendwas muss man ja schließlich mit dem Holzvorrat anfangen! Und irgendwann hat man auch auf der Terrasse genügend Fass-Blumenkübel stehen.

Aber jetzt ist die ultimative Lösung da!
Hip, cool und nachhaltig! 


Ab sofort geht es raus an die frische Luft: Räder an die Bretter geschraubt und ab geht’s.
Wer sich traut, saust im Stehen den Berg runter, wer mehr Bodenhaftung braucht, schnallt sich ein halbes Fass auf den Bauch und ein paar Latten auf den Rücken. Frei nach diesem Beispiel:

 

Unten angekommen gibt es ein kühles Bier – oder einen erfrischenden Wein aus dem Stahltank!

Wer nicht selber basteln will, der kann sich bei „The Paper Rain Project“ in Neuseeland ein originelles Longboard aus ausgedienten Weinfässern bestellen. Das Jungunternehmer-Pärchen aus Marlborough kombiniert in diesen Einzelstücken seine diverse Leidenschaften: Recycling, Design, Out-Door und Wein.

CampoREserva

 

Und nur um zu beweisen, dass wir nicht grundsätzlich gegen Weinlagerung im Holzfass sind, empfehlen wir heute einen Spanier, der sich gerade durch den Eicheneinsatz von seiner besten Seite zeigt: warmwürzig mit Kirsche, Bitterschokolade und einem Hauch Vanille.

Den Campo Viejo, Rioja Reserva 2008 gibt es für ca. € 8,79 bei allen gut sortierten Supermärkten.

Genau richtig, wenn wegen Schmuddelwetters das Skateboarden ausfallen muss. 😉

 

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