Wie schmeckt mein Wein?

desert„Ein Korb voller Waldbeeren und ein Hauch von Vanille“, „Reife Brombeeren mit zartem Karamell“, „Erdbeeren und Johannisbeeren, cremig abgerundet.“

Wie oft lesen sich Weinbeschreibungen eher wie eine Dessertkarte?!

🙂

Vor allem, wenn man wie wir letzte Woche, 2 Tage lang nur „lieblich“ und „halbtrocken“ verkostet …

So lecker wie ein Asti sein mag („Eine Kugel Vanilleeis, eine Kugel Zitrone mit bunten Zuckerstreuseln“), ich bin heilfroh, dass wir heute endlich wieder in der Kategorie „trocken“ angekommen sind!

Hoch leben die Rotweine mit einer Paprikanote. Und man freut sich schon fast über einen Spätburgunder, der nach Kohleintopf schmeckt …
Nichts geht über einen Weißwein mit Citrus und herben Kräutern, statt Melone, Ananas und Butterschmelz … 😉

Aber wir haben es bald geschafft! Das neue Buch nimmt schon ordentlich Form an …
Und wenn ich jetzt gerade so inspiriert bin – ich glaube, ich wähle als Thema für den allgemeinen Teil: „Weinaromen – Was steckt in welchem Wein?“

Was meint ihr? Oder habt ihr noch einen besseren Vorschlag?
(Anregungen und Wünsche gerne als Kommentar hinterlassen.)

(Und bitte nicht vergessen: Auch wenn von Beeren, Pflaumen, Teer oder Tabak gesprochen wird … Es sind nur Trauben drin! Nichts als Trauben!) 😉

 

 

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